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"Ein
Türchen öffnet die Chance auf Gewinne - Lions-Club Xanten gibt
einen besonderen Adventskalender heraus" XANTEN. Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu steigern, vermag traditionell ein Adventskalender. Was verbirgt sich wohl hinter dem Türchen, ist die spannende Frage vom 1. bis zum 24. Dezember. Für Spannung und Freude sorgt in diesem Jahr erstmals ein Adventskalender, den der Lions Club Xanten herausgibt. Ein schönes Xantener Wintermotiv stellte Hobbyfotograf Georg Rösen zur Verfügung. Doch nicht nur das Bild ist sehenswert, besonders attraktiv ist auch der Inhalt des Kalenders. Insgesamt 72 Sponsoren aus Xanten und Umgebung haben 140 Preise mit einem Gesamtwert von 10.200 Euro gespendet. Auf jedem Adventskalenderkalender ist eine Los-Nummer aufgedruckt und damit die Teilnahme am Gewinnspiel gesichert. Unter notarieller Aufsicht ziehen die Verantwortlichen vom Lions-Club Xanten, Präsident Dr.Matthias Lummer und Vize-Präsident Christof Schneiderat die Gewinn-Nummern. Diese werden jeweils samstags in den Niederrhein Nachrichten veröffentlicht. Freuen
dürfen sich die Gewinner über Sach- und Geldpreise, die bis
zum 31. Januar 2009 bei den entsprechenden Unternehmen der Sponsoren eingelöst
werden können (alle Anschriften sind auch auf der Rückseite
des Kalenders vermerkt). Für nur 5 Euro Einsatz bekommen die Käufer
eine doppelte Gewinnchance. Vom 1. bis zum 23. Dezember werden täglich
mehrere Preise verlost - jeder Kalender kann ein Mal gewinnen. Am 24.
Dezember haben dann noch einmal alle die Gewinnchance auf besonders attraktive
Preise. Vizepräsident Christof Schneiderat hatte die Idee, den Lions-Adventskalender
für die Gemeinden Xanten, Sonsbeck und Alpen herauszugeben. Nach
dem gleichen Prinzip haben bereits schon andere Ortsverbände des
Lions-Clubs in den vergangenen Jahren Geld für ihre Hilfswerke gesammelt.
Mit einer Auflage von 2.500 Stück bringt dieser Kalender doppelte
Freude: bei den Gewinnern und bei den Hilfsbedürftigen, die durch
das Hilfswerk des Lions-Club Xanten unterstützt werden. Präsident
Dr. Lummer ist überzeugt von der guten Idee, die hinter der Neuauflage
steckt: Ich habe bereits einige Kalender verschenkt und positive
Resonanz erfahren.
Den
Adventskalender des Lion-Clubs Xanten gibt es ab sofort für 5 Euro
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"Helfende
Männer gesucht" Xanten (RP) Niemand hat’s geglaubt: Xanten braucht eine Tafel. Im Frühjahr 2007 startete die Initiative der Caritas mit der Ausgabe von Lebensmitteln in der Jugendkulturwerkstatt. „Tendenz steigend“, sagt Koordinator Ulrich Bartsch.
Etwa 320 Menschen in Xanten leben von der wöchentlichen Lebensmittelausgabe an der Tafel. Ulrich Bartsch ist selber erstaunt. „Damit habe ich damals nicht gerechnet.“ Damals war, als der selbstständige Unternehmer sich bei einer Informationsveranstaltung der Caritas im Haus Michael über die Tafel-Idee informieren wollte. Über 40 Ehrenamtliche. Er blieb dabei, und mit ihm sind es 40 bis 50 Helferinnen und Helfer, die ehrenamtlich dafür sorgen, dass die Tafel reibungslos funktioniert. Vom Abholen der Lebensmittel bei Händlern und Landwirten bis hin zur Ausgabe muss alles geplant, organisiert und eingeteilt werden. Inzwischen ist die Tafel nicht nur für jene eine Institution, die der Hilfe bedürfen, sondern auch für die Lieferanten. Gut 20 davon gibt es im Xantener Handel und in der Landschaftwirtschaft. Bartsch erinnert sich gerne daran, dass auf einem Bauernhof zur Ernte das Obst sogar gepflückt für den Abtransport zur Ausgabe bereitgestellt worden ist. Ulrich Bartsch kann sich auf seine Ehrenamtlichen im Helferteam genauso verlassen wie auf sich selber. Denn viele in der ehrenamtlichen Truppe sind von der ersten Stunde an dabei. Der Unternehmer, der beruflich ständig auch international unterwegs sein muss, hat sich seine Zeit so eingeteilt, dass er sogar donnerstags bei der Lebensmittelausgabe „Omnipräsenz zeigen kann“. Für sich und sein Team stellt er nach beinahe zwei Jahren Tafel-Engagement fest: „Alle die kommen, kommen auch gerne.“ „Die Tafel läuft organisatorisch rund,“ sagt Bartsch, „auch wenn es bei den Lebensmitteln saisonale Schwankungen gibt. Mal ist viel Obst verfügbar, mal nicht. Das gehört dazu.“ Gleichwohl bleibt trotz der stattlichen Anzahl von Helfern immer noch Platz für weitere. Bartsch: „Wir könnten noch mehr Männer gebrauchen.“ Die fehlen beim Schleppen und Transportieren der Lebensmittelkisten. Neben dem Mercedes-Transporter, den der Lions Club Xanten für die Tafel anschaffen konnte, stellt auch der Hagebaumarkt Swertz donnerstags ein Fahrzeug zur Verfügung. Diese Bereitschaft ist für Bartsch gleichzeitig Synonym für gute Zusammenarbeit mit dem Xantener Handel. Jetzt zur Adventszeit wächst in der Xantener Bevölkerung auch die Bereitschaft, Weihnachtspäckchen für die Tafel zu packen. Der Pragmatiker Ulrich Bartsch weiß aus Erfahrung, dass damit die Helferinnen und Helfer stets vor Probleme gestellt werden. Denn: „Weihnachtspäckchen sind sehr schön. Doch für uns stellt sich bei der Ausgabe die Frage danach, an welchen Personenkreis wir die Päckchen weiterreichen können.“ Weshalb Ulrich Bartsch die vielen heimlichen Tafel-Helfer in der Stadt darum bittet, Weihnachtspäckchen mit Inhaltsangabe und der Information, ob Kinder, ältere Menschen oder Familien damit überrascht werden dürfen, zu versehen. „Doch es müssen keine Päckchen sein. Wir nehmen für die Feiertage gerne haltbare Lebensmittel entgegen.“ Allerdings gibt es eine klare Einschränkung: „Alkoholika und Tabak dürfen nicht dabei sein.“ Wer der Tafel Weihnachtspäckchen oder haltbare Lebensmittel für die Festtage spenden will, kann seine Gaben Montag, 15. Dezember, zwischen neun Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 14 Uhr und 17 Uhr zu den ehrenamtlichen Tafel-Helfern in der Jugendkulturwerkstatt bringen.
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| "Regionales
Löwen-Treffen" von Richard Lucas-Thomas (Rheinische Post, zuletzt aktualisiert: 27.11.2008) Xanten (RPO) Beeindruckt: Nur drei Monate nach der Eröffnung haben 90.000 Besucher das LVR-RömerMuseum in Xanten besucht. Museumschef Dr. Schalles nannte die Zahl in der Regionalversammlung der Lions Clubs am Niederrhein. Dort, wo sich am Dienstagabend die niederrheinischen Lions versammelten, standen in der Antike nicht einmal die Römer: an den Fundamenten der Thermen- Basilika. Dr. Hans-Joachim Schalles beschrieb die Intention des Römer-Museums und dass der Landschaftsverband den Archäologischen Parkt in den Grenzen der Colonia weiter entwickeln wird.
Glückwunsch! Ich habe es genossen, durch die Räume des Museums zu gehen, kommentierte Dieter Nestel, Region-Chairman (RCH), gleich an zwei Adressen: An den Landschaftsverband Rheinland und an Dr. Matthias Lummer. Denn der Präsident des Lions Clubs Xanten hatte die Löwinnen und Löwen der niederrheinischen Clubs von Duisburg bis Emmerich und Bocholt nach Xanten eingeladen. Das LVR-RömerMuseum sollte dabei nicht nur den Rahmen geben, sondern auch Wissen zur Geschichte des Umfeldes vermitteln, in dem die 24 Lions Clubs im Distrikt I des Rheinlandes ihr segensreiches Wirken entfalten. 150 Lions waren der Einladung zum Regionaltreffen gefolgt und ließen sich von den Fachleuten des Landschaftsverbandes auf mehrere Gruppen verteilt durch das Museum führen und mit dem Aufstieg und Niedergang des Imperiums am Niederrhein vertraut machen. Wir kommen wieder, war am Abend oft zu hören. Für Regio-Chairman Dieter Nestel war die hohe Beteiligung am Regionaltreffen zugleich ein Gradmesser für das Interesse am LVR-RömerMuseum. Für die Lions Clubs sind Regionaltreffen wie dieses nicht nur ein gesellschaftliches Ereignis, wie Region-Chairman Nestel erläuterte. Solche Treffen festigen den Zusammenhalt und bilden die Basis für gemeinsame Projekte, die unabhängig von den Aktivitäten der örtlichen Clubs gestemmt werden. Am Niederrhein steht dafür das andauernde Engagement der Lions für das Friedensdorf Oberhausen in Dinslaken oder für die Lebenshilfe Niederrhein. Nestel: Wir helfen jenen, denen es schlechter geht als uns. Dabei gelte die Maxime, schnell zu handeln. Aber nicht jeder bekommt Geld, denn jedes Projekt wird geprüft und auch begleitet. Im Falle des Friedensdorfes sind es die Ärzte unter den Mitgliedern oder unter jenen, die den humanitären Zielen von Lions nahe stehen und Kinder aus Kriegsgebieten operieren und versorgen. Bei Lions bin ich für diese Hilfe öfter fündig geworden. Mit einer gemeinsamen Aktion, an der auch die Xantener Lions beteiligt waren, wurde beispielsweise über mehrere Jahre die Fachausbildung eines Augenarztes in Afrika ermöglicht.
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Xanten:
Weihnachtskalender von Lions Xanten (RP) Einsatz (Activities) gehört zum Clubleben: Auf dem Künstlermarkt KleinMontMartre, der sich am Wochenende 9. / 10. August auf der Klever Straße vom Mitteltor bis zur Brücke des Klever Tors ausdehnen wird, backen die Xantener Lions in mehreren Schichten Reibekuchen, um wieder die Clubkasse zu stärken. Ein großes Projekt ist der Weihnachtskalender, den der LC Xanten vorbereitet. Die örtliche Wirtschaft hat dafür dem Club interessante Preise zur Verfügung gestellt. Die Preise können mit dem Kauf eines Kalenders (fünf Euro) bei einer täglichen Verlosung gewonnen werden. Die Verlosung beginnt am 1. Dezember und dauert bis zum 24. Dezember. Sie steht unter Aufsicht eines Notars. Bis heute unterstützen bereits 65 Unternehmen beziehungsweise Unternehmer den Lions-Weihnachtskalender mit Preisen im Gesamtwert von 8000 Euro. Dazu gehören eine Reise für zwei Personen (Busunternehmen Verhuven), einer Ballonfahrt (Fa. Witzenmann) oder einem Goldbarren im Wert von 400 Euro (VoBa Niederrhein). Der Weihnachtskalender wird in Xanten, Sonsbeck und Alpen verkauft. Unternehmen, die den Lions-Kalender noch unterstützen möchten, können sich bis Ende Juli mit LC Vize-Präsident Christof Schneiderat (Geschäftsführer Witzenmann Rhein-Ruhr GmbH, Xanten) in Verbindung setzen.
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"Verantwortung
übernehmen" Xanten (RP) Stabwechsel beim Lions Club Xanten: Dr. Matthias Lummer hat turnusgemäß zum 1. Juli die Präsidentschaft von seinem Vorgänger Rainer Theunissen übernommen. Mit uns sprach er über die Eckpunkte seiner Amtszeit.
Durch Vorbild führen lautet die Maxime von Matthias Lummer. Nur dann könne man von anderen auch was erwarten. Doch auch diese drei Eckpunkte gehören zu seinem Credo: Einmischen, Standpunkte beziehen, Verantwortung übernehmen. Denn: Verantwortung für andere zu übernehmen, ist in immer rauer werdenden Zeiten dringend und bitter nötig. Mit dieser Maxime geben sich Service-Clubs wie Lions auch ihr Profil. Lummer: Überall dort, wo wir Einfluss haben, um die Idee von Mitmenschlichkeit im direkten Umfeld umzusetzen, da werden wirs auch tun. Das geht von der kleinsten menschlichen Instanz aus und reicht bis in die Politik. Matthias Lummer (50) ist humanistischen Idealen verpflichtet. Davon leite ich auch mein Engagement im Lions Club ab. Das ist nicht nur eine Nadel am Revers, sondern viel Arbeit, wenns ernst genommen wird. Vergessene
Tugenden Auch weiterhin wird der LC Xanten in der Stadt die Lehrerfortbildung mit den Programm Lions Quest fortsetzen. Bisher haben die Pädagogen aller weiterführenden Schulen in Xanten daran teilgenommen. 2009 will der Xantener Club den zuletzt ausgebildeten Lehrern einen Aufbaukursus anbieten und eine neue Gruppe von Pädagogen mit einer Grundschulung in das so genannte Lebenskompetenzprogramm einführen. Hierzu hat das NRW-Schulministerium im Februar dieses Jahres einen Kooperationsvertrag mit allen Lions Distrikten abgeschlossen, die sich in NRW befinden. Kontakt
mit Salisbury suchen Das
Engagement im Lions Club ist kein Scheckkarten-Aktionismus. Der Xantener
LC schafft die Basis für seine Hilfe mit Aktionen wie das Reibekuchenbacken
auf dem Künstlermarkt KleinMontMartre oder mit dem Büchermarkt
an einem Adventwochenende im Rahmen des Xantener Weihnachtsmarktes. Info:
Lions-Vorstand: 1.
Vize-Präsident ist Christof Schneiderat, Geschäftsführer
der Witzenmann Rhein-Ruhr GmbH, Xanten.
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